Lebensbedingungen und Entschädigung nach 1945

Stadtführung in Wien
Freitag, 30. September 2016 um 15:00 Uhr
Wien

Das Ende und danach - Zwangsarbeit und Befreiung

Stadtführung in Wien in Kooperation mit dem Verein GEDENKDIENST.
Dauer: 15 - 18 Uhr | EINTRITT FREI!

In diesem Stadtrundgang wird der Frage nachgegangen, unter welchen Arbeits- und Lebensbedingungen ZwangsarbeiterInnen im 10. Wiener Gemeindebezirk Zwangsarbeit leisten mussten. Anhand von Einzelschicksalen gehen wir an Orte des Arbeitsalltages in der Rüstungsindustrie und Privatwirtschaft. Auch das Ende des NS-Regimes ermöglichte für ZwangsarbeiterInnen nicht sofort die Chance auf eine Rückkehr in die Normalität, vielmehr begann mit Kriegsende der mühevolle Weg zur Anerkennung als Opfergruppe sowie zur finanziellen Entschädigung. Der zwei- bis drei-stündige Stadtspaziergang ermöglicht eine Auseinandersetzung mit der Geschichte von Zwangsarbeit an spezifischen Orten in Wien.


Polnische Zwangsarbeiter bei Straßenarbeiten vor dem Parlament in Wien, 1944.
Quelle: Fundacja „Polsko-Niemieckie Pojednanie“, Warszawa

Information & Anmeldung

stadtfuehrung@gedenkdienst.at

http://www.gedenkdienst.at/

Stadtführung in Wien im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung ZWANGSARBEIT IM NATIONALSOZIALISMUS in Kooperation mit dem Verein GEDENKDIENST.

Gestaltung und Organisation des Wiener Rahmenprogramms durch Assoz. Prof. Dr. Bertrand Perz und Mag.a Jutta Fuchshuber.

Veranstalter: GEDENKDIENST und Museum Arbeitswelt Steyr


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